Am Küchentisch kleben…

Frans Moeskops begann das grafische Berarbeitungsbüro in den 1970er Jahren von seinem Privathaus aus. Im Alter von 12 Jahren half Sohn Erik bereits beim Leimen und Kleben von Labels am Küchentisch. Das Unternehmen wuchs, es wurde ein eigenes Gebäude erworben. Als er alt genug war, erhielt Erik eine Anstellung: er fuhr den Lieferwagen, durchlief alle Abteilungen und lernte die Kunden kennen. Im Jahr 1998 übernahm er den Betrieb von seinem Vater.

Die Zukunft: vorangehen

Die Einführung neuer Technologien und der Aufstieg des Internets führte Anfang dieses Jahrhunderts zu einer Wandlung des Grafikmarkts: die Kundennachfrage änderte sich und Druckereien mussten schwierige Zeiten durchstehen. Dennoch investierte Moeskops in neue Maschinen und intelligente Mitarbeiter. So war Moeskops im Jahr 2003 weltweit der erste Produzent in unserer Branche, der über eine Fräsmaschine verfügte, in die auch große Kartonformate passten. Jeder, der etwas von Grafik-Verarbeitung verstand, waren ganz scharf auf dieses Gerät.  Aus dieser Vision heraus entwickelten wir vor nicht allzu langer Zeit die Cantobox, die mit größter Präzision gefaltet und gestanzt wird. Wir produzieren möglichst wenig Abfall. Und wir denken darüber nach, wie wir mit schönen Bearbeitungen wie Magneten und runden Ecken den Produkten mehr Flair verleihen können. Wer den Erfolg will, muss – so glauben wir – auf dem Markt Vorreiter sein. Und das passiert in Hapert.